45. Rosenthaler Herbst / Erntedankfest 2018, Freitag, 14. September bis Sonntag, 16. September 2018

1230-2018, 788 Jahre Rosenthal

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2012_23_05_Ergebnisse der öffentlichen Sprechstunde

Ergebnisse der „öffentlichen Sprechstunde vor Ort“
mit dem stellv. Bezirksbüƒrgermeister und Bezirksstadtrat
fğr die Abteilung Stadtentwicklung
Herrn Jens-Holger Kirchner (Bƒ90/Die Grƒünen)
am Dienstag, 8. Mai 2012, 20:00 Uhr, in der
Gastst„ätte Dittmann, Hauptstra…ße 106, 13158 Berlin (Rosenthal)
Teilnehmer: 48 Bƒürgerinnen und Büƒrger
Ende: 22:30 Uhr

 

Folgende Themen wurden angesprochen:


01. Sogenannte Fahrbahnertü€chtigungsma߁nahmen in der Haupt- ggf. auch Sch‚önhauser Straße, spƒätestens mit Baubeginn des 2. Abschnitts der Friedrich-Engels-Stra߁e.

Hierzu führte Herr Kirchner aus, dass es keine Ertüchtigungsmaßnahmen geben wird, da andere Umleitungsstrecken während des 2. Bauabschnittes vorgesehen sind. Im Übrigen wird sich die Fertigstellung der kompletten Friedrich-Engels-Straße weiter verzögern, voraussichtlich erst 2016. Für die von den Bürgerinnen und Bürgern angesprochenen Straßenschäden stehen derzeit nur die Straßensonderprogramme zur Verfügung, die aber nur kosmetische Kleinreparaturen zulassen. Zur Frage, wer für die Häuserschäden aufkommt, die durch den schlechten Straßenzustand verursacht werden, verwies Herr Kirchner auf einen derzeit anhängigen Musterprozess.

02. Stand der Verkehrsberuhigung bzw. konkreten EinschrĊnkung des Durchgangsverkehrs f۟r die Umfahrung der Kirche.

Der Bezirk Pankow hat dies befürwortet und den Vorgang an die Verkehrslenkung Berlin übergeben. Eine Entscheidung steht derzeit noch aus.

03. Aussichten fü€r die Instandsetzung des 2. Abschnitts des Dorfangers der Hauptstraße zwischen Friedrich-Engels-Straße und Mö‚nchm€ühler Stra߁e einschließlich der kompletten Gehwege.

Hierzu wird der Bürgerverein Dorf Rosenthal e. V. einen Bürgerantrag an die Bezirksverordnetenversammlung Pankow richten zur Aufnahme in die nächste Investitionsplanung des Landes Berlin.

04. Aufstellung von Hausnummernschilder durch NCC und „Enthü€llung des Bodendenkmals“

Hierzu wird Herr Kirchner einen gemeinsamen Termin mit NCC und dem Bürgerverein vereinbaren.

05. Umsetzung der gr€ünen Ortsteilschilder „Rosenthal“ am Wilhelmsruher Damm und in der Quickborner Straße vor den Gleise der Heidekrautbahn. Derzeit sieht es so aus, dass noch Teile Rosenthals zu Reinickendorf gehö‚ren. Außerdem fehlen diese Ortsteilschilder in der Hauptstraße von Wilhelmsruh kommend und in der Sch‚önhauser Stra߁e.

Der Bezirksstadtrat wird dies an die zuständige Verkehrslenkung weiterreichen.

06. Ausstehender Ortstermin bei Starkregen an der Bushaltestelle Hauptweg in der Sch‚önhauser Straße des 124er BUS in Richtung Alt-Heiligensee (Wasseransammlung!).

Herr Kirchner entschuldigt sich für die Verzögerung und sagt eine kurzfristige Prüfung und einen Ortstermin mit Herrn Rommel zu.

07. Absenkung der Gehweg€berfahrt Friedrich-Engels-Stra߁e 190 ff.

Die Anwohner/innen müssen sich zunächst an den Grundstückseigentümer wenden.

08. Wo ist das Zusatzschild auf den Namensgeber des Bratvogelweges geblieben und kann es wieder ersetzt werden?

Es handelt sich hier um eine Privatstraße von R+W-Immobilien. Herr Kirchner wird hierzu Kontakt aufnehmen.

09. Wer k€ümmert sich um die Pflege und Erhaltung der alten Bäƒume (Naturdenkmal), wie z. B. Friedens-Linde, Bismarck-Eiche usw.

Hier kann es durchaus unterschiedliche bzw. gemeinsame Zuständigkeiten geben von Grünflächenamt, Tief- und Landschaftsbau, untere Naturschutzbehörde und Denkmalpflege. In konkreten Fällen sollen sich die Bürgerinnen und Bürger an das Bezirksamt Pankow wenden.

10. Unterst€ützung bzw. Kooperation mit der BVG zu den noch immer offenen Problemen: Wartehallen Hauptstra߁e/Friedrich-Engels-Straße vom BUS 122 in Richtung Wilhelmsruh und Rosenthal Nord vom BUS M21 in Richtung S+U Jungfernheide.

Herr Kirchner sagt hierzu Unterstützung bereits zur nächsten Zusammenkunft der AG ÖPNV im Bezirksamt Pankow zu.

11. Was passiert mit den nicht zur Wohnanlage NCC geh‚örenden Gebƒäudeteilen (altes Gutshaus)?

Der Bürgerverein erhält Nachricht vom Bezirksstadtrat nach Kontaktaufnahme mit dem Landesdenkmalamt.

12. Angerweg. Insbesondere das Linksabbiegen aus der Kastanienallee, das Missachten des Tempo 30 km/h und der Angerweg als Durchgangsverkehr durch Baustellen auf anderen Straßen.

Herr Kirchner wird mit dem einbringenden Bürger einen Besichtigungstermin vereinbaren.

13. Verkehrszeichen-Ausschilderung der Kastanienallee zwischen Friedrich-Engels-Straße und Hauptstraße. Es ist nicht eindeutig erkennbar, dass die Kastanienallee durchgäƒngig eine Hauptstraße ist.

Eine Überprüfung wird zugesagt.

14. Wie weit ist die Umsetzung der Verkehrsberuhigung zwischen 22 bis 6 Uhr (Tempo 30) in der Sch‚önhauser Straße?

Herr Kirchner verweist hierzu auf die Zuständigkeit von Bezirksstadtrat Dr. Kühne. Inzwischen haben uns Anwohner/innen mitgeteilt, dass entsprechende Verkehrsschilder aufgestellt wurden.

15. Kreuzungssituation (Unfallgefahr insbesondere f€ür Radfahrer) Friedrich-Engels-Straße/Hauptstra߁e. Eventuell durch eindeutige Haltelinien und Wiederaufstellung der umgefahrenen und entfernten Poller.

Herr Kirchner sagt eine Prüfung der Situation zu.

16. Ein B€ürger verweist auf den bereits an das Bezirksamt mitgeteilten Schaden an einer neu gepflanzten Kastanie in der Kastanienallee hin. Diese wurde umgefahren und mü€sste neu eingepflanzt werden, damit sie erhalten werden kann.

Herr Kirchner sagt eine Prüfung zu.

17. Frau Maschke verweist auf den bereits mitgeteilten Sachverhalt gefĊllter Birken am ehemaligen Grenzstreifen hin.

Das Ordnungsamt ist bereits mit der Klärung beschäftigt.

18. Sperrung der M‚önchmü€hler Stra߁e fü€r den Durchgangsverkehr.

Es sind bereits verkehrsberuhigende Maßnahmen veranlasst bzw. umgesetzt worden. Eine generelle Sperrung für den Durchgangsverkehr hat mit der Verkehrslenkung Berlin wenig Aussicht auf Erfolg und kann auch nicht die Lösung sein, um die Müllablagerungen dort zu vermeiden.

19. Entwicklungsplanung f۟r die Kleingartenanlagen

Hierzu wird sich Herr Bär (Vorsitzender der Garten- und Siedlergemeinschaft Einigkeit) mit dem Bezirksstadtrat in Verbindung setzen.